Monatsenergie

Energie im April 2019

Die 1. Woche im April war noch sehr herausfordernd mit alten Verletzungen und Überforderungen die noch mal nach oben geschossen sind, wie bei einem Vulkan. Jetzt wird es definitiv leichter. Vereinzelte Tage haben es noch in sich, aber alles fühlt sich jetzt leichter, frischer und hoffnungsvoller an.
Ehrliches, authentisches Sprechen kann viele alte Strukturen aufbrechen und Heil- und Bewusstseinsimpulse setzten, die sehr lange nachwirken und ein tieferes Verständnis über  die Frage bewirken....Wer bin ich und was ist meine Aufgabe in dieser Welt.


Spontan seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen wird, besonders über Ostern, fruchtbare Samen von Liebe, Freundschaft und tiefem Mitgefühl erschaffen.

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

1. sich mit der Natur verbinden, raus aus der Stadt, rein in den Wald
2. Kundalini Meditation
3. Freunde treffen
4. Schamanische Behandlung

 

Alles (ist) Liebe, Eure Inadevi

Energie im März 2019

Seit über 10 Wochen denke ich jeden Tag, ich sollte eigentlich eine Monatsenergie schreiben, da ich jetzt eigentlich Zeit dazu habe. ...und seit genau derselben Zeit drücke ich mich davor. Heute hat mein Mann mich gefragt, warum ich eigentlich keine Monatsenergie schreibe und dann musste ich mich doch noch mal mit meiner Weigerung auseinander setzen. Insbesondere mit der Frage, warum eigentlich nicht? Meist steckt ja eine Thematik dahinter.


Ende Dezember habe ich zu Freunden und engen Studenten gesagt, der Januar, Februar und März 2019 und die 1 Aprilwoche werden hart werden, es werden herausfordernde Wochen auf uns zukommen und es wird noch mal anders sein als die Zeit davor.


Und wo bin ich? Ich bin weg, in meiner Regenerationszeit. Habe ich das Recht mich in so einer schwierigen Zeit aus dem Staub zu machen?
Und jeden Tag seit diesen 10 Wochen denke ich, jetzt nur noch 13 Wochen und noch 12 Wochen und noch 11 Wochen.....


Und jetzt sind es ja nur noch knapp 17 Tage. ...da braucht man eigentlich gar nichts mehr zu schreiben, eigentlich geht es jetzt nur noch um durchhalten, wie es die ganze Zeit um durchhalten geht. Aber vielleicht geht es wie immer nur um SEIN LASSEN?


Und es macht auch müde immer dasselbe zu schreiben....sind es dann nicht nur Plattitüden die sich in unterschiedlichsten Worten wiederholen? Kann da ein Wort oder ein Satz Hoffnung schenken?

Warum betrifft mich das?

Gerade diejenigen, schon so lange an sich arbeiten, die die etwas für ihre Bewusstseinsentwicklung tun, die die Fragen stellen und nach Antworten suchen, diejenigen die andere stützen und Mut zusprechen, diejenigen die versuchen jeden Tag den schönsten und liebevollsten Ausdruck ihrer selbst in die Welt bringen, diejenigen die voller Hoffnung sind, genau diejenigen hat es in den letzten Monaten am härtesten getroffen. Und warum? WEIL SIE WACH SIND! Weil sie Anteil nehmen an der Welt und ihren Wesen, weil ihnen die Erde nicht egal ist, weil sie nicht weg schauen, sondern hin sehen, weil sie ihr Licht genau dort strahlen lassen, wo die tiefste Unbewusstheit und Dunkelheit ist. Weil sie wachsen möchten.

Genau diese Menschen waren betroffen von ausbrechenden Krankheiten, von Mobbing durch Chefs oder Kollegen, von Indifikationsproblemen mit Männlichkeit und Weiblichkeit, großen Ängsten, großen Zweifeln und Wut darüber genau jetzt hier sein zu müssen, von Schicksalsschlägen, Depressionen, Todesfällen im Freundeskreis, von Trennungen, von Verrat durch Freunde, von Bedrohung durch Ämter und Behörden, von himmelschreiender Ungerechtigkeit und einem undurchdringlichen Ohnmachtsgefühl.

ES IST ALLES GUT UND NICHTS IST GUT...das ist der tägliche Spagat dem wir uns jeden Tag stellen, und es gibt nichts anderes zu tun, als alle diese Informationen durch den Körper fließen zu lassen und zu schauen wie reagiert mein Körper, wie reagieren meine Gedanken, welche Gefühle fühle ich?
Was gibt es da noch zu fühlen, dem ich ausgewichen bin?

Und wenn der Körper und die Gedanken und die Gefühle sich ausgetobt haben, dann betrachte ich alles mit Bewusstsein. Wie ein Forscher erforsche ich die Felder, die sich aus den dunkelsten und tiefsten Ecken meines Seins nach oben schieben....denn da wo die Angst ist, geht der Weg lang, und das will mit Liebe und Bewusstsein betrachtet werden.

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

1. Wasser in allen Formen
z. B. aufs Meer oder See starren, sich im Schwimmbad treiben lassen, Salzbadewanne, duschen, seine Hände und Unterarme ins Wasser legen
(Wasser fördert die Hellsichtigkeit und leitet die Energien im Körper, es fängt an zu fließen)
2. singen, allein oder mit Anderen
3. tanzen, allein oder mit Anderen
4. Freunde treffen und etwas lustiges machen, Gesellschaftsspiel
5. Lachen, Lachen, Lachen
6. Nachrichten in allen Formen abschalten

 

Aus dem Pool (des Lebens), Eure Inadevi

 

Hier noch eine Link-Empfehlung zu einem Historiker und Friedensforscher zum Thema: Berichterstattung in den Medien.

Dr. Daniele Ganser auf Youtube

 

Energie im Mai 2018

Der Kampf des Egos.

Der Mai konfrontiert uns mit den Aspekten von Überforderung und der Auseinandersetzung mit der männlichen/maskulinen Energie. 

 

Sensible Personen waren vielleicht schon im April mit diesen Energien konfrontiert, aber im Mai wird dieses Thema zur vollen Blüte gelangen. Das gute daran ist, egal ob Frau oder Mann, in jedem Menschen wird sich der eigene männliche Teil im Mai entwickeln, sei es durch langsames, bewusstes Wachsen oder in dröhnender Entwicklung mit Pauckenschlag.

 

Auch das Ego steht auf dem Prüfstand, das ja irrtümlicherweise oft als männlich wahr genommen wird, es wird gnadenlos herausgefordert und unter die Bewusstseinslampe gezerrt.

Kämpfen oder Transformation?

Bei Männern und Frauen kann das zur Folge haben, dass sich Anteile von Bewertung, sich-drüber-stellen, Rücksichtslosigkeit, unsensibler oder übergriffiger Umgang, Größenwahn, das Aussetzen von Werten und Umgangsformen, Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Angst, Flucht, Gier, Recht-haben-wollen, Nicht Hinhören und Überheblichkeit melden, ohne zu erkennen dass diese Mechanismen ausgeprägte Egomechanismen sind. In welchen das eigene Ich, seine Befindlichkeit oder sein Bedürfnis an erste Stelle setzt, ohne ein Gefühl dafür, wie es dem Gegenüber damit geht.

 

Meine Erfahrung mit diesem Thema war, Ende April, die Teilnahme an einem Wochenendseminar, in dem der Lehrer, der sich für besonders weit und spirituell hält, in 3 Tagen immer mehr und ungezügelter, während des  Kurses im geschlossenen Seminarraum, in Anwesenheit einer schwangeren Teilnehmerin, geraucht hat. Im laufenden Seminar nebenbei auf dem Smartphone auf Facebook gesurft und den Kurs weitestgehend sich selbst überlassen hat.  

Nachdem ich ihn darauf angesprochen hatte, dass das mit dem Rauchen meiner Meinung nach überhaupt nicht geht, war die lapidare Antwort: "Wenn mir  was nicht passt, habe ich dafür zu sorgen das anzusprechen, damit der Lehrer sein Verhalten einstellt. Und sie seien in der Schule nicht so dogmatisch"

Die eigene Sucht als einen Aspekt von Freiheit zu tarnen, ohne Rücksicht auf die Umgebung, ist eine ganz grosse Blase von spirituellem Ego. 

 

Wie in Allem, sind alle Erlebnisse immer nur Aufforderungen zu Wachstum und zur Reflexion. Wann ist es angebracht in Liebe zu handeln und zu sprechen? Und ist es angebracht zu Allem zu schweigen? Wie bewusst und reflektiert bin ich wirklich? Wann bin ich im Kampf und nicht mehr in der Liebe?

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

1. Authentisch sprechen. Nicht hinnehmen was um einen herum passiert ohne es zu hinterfragen, sondern die Dinge authentisch, frühzeitig ansprechen, damit das Licht des Bewusstseins drauf fällt und sich der Aspekt transformieren kann.
2. Reflektieren und sich fragen: "Was hat das Thema mit mir zu tun?"
3. Liebe ist:

- Klarheit in Angelegenheiten und in unbewusstes Verhalten zu bringen.

- Der Dunkelheit nicht Nichts entgegen setzen.

In diesem Sinne.....

Eure Inadevi im Amazonengwand 

 

Hier noch eine Empfehlung zu einem von mir sehr geschätzen Kabarettisten und Kleinkünstler:

Marc Uwe Kling auf Youtube

Energie im April 2018

Jetzt wird es leichter. Ab dem 25. März hat die Devi übernommen, der weibliche Teil der spiritell, göttlichen Energie mit seinen 4 Aspekten. 1. Durga (die Mutter), 2. Saraswati (der Schönen und Kreativen), 3. Lakshmi (die Fülle und materieller Wohlstand) und 4. Kali (die Transformatorin des Egos). Der April hat von der Planetenenergie rückläufige Planeten, die nochmal aufrufen aufzuräumen, alten Ballast an Emotionen, Themen und auch materiellen Gerümpel zu sichten und dann gehen zu lassen. Dies fällt jetzt besonders leicht und fühlt sich an wie eine kleine Befreiung.

 

Im Innen wie im Außen, steht jetzt der berühmte Frühjahrsputz an. Es kann zu einem gesteigerten Drang kommen seine Ernährung zu überdenken, das Bücherregal und den Kleiderschrank auszumisten und Platz zu schaffen für neue Samen die man setzten möchte. Genau jetzt ist die Zeit den Boden zu bereiten, für Projekte, Termine, Feste, Familie, Beziehungen und Freundschaften. Alles läuft noch ein bisschen langsam, aber die Energie folgt den Gedanken. Der April ist dazu da Pläne zu machen und sich sein Jahr zu träumen. Es sollte noch nichts unterschrieben werden oder größere Anschaffungen gemacht werden, sondern es geht darum, sich zu fragen was ich in diesem Jahr für mich erreichen möchte. Und was ich mir schon lange für mich wünsche.


Die weibliche, umsorgende, nährende und auch tröstende Energie der Devi ist dabei eine große Unterstützung. Alles fühlt sich leichter und fließender an. Zu den 4 Aspekten der weiblichen Gottheit in der vedischen Weisheitslehre gehört aber auch die Kali, und auf diesen Aspekt sollte, auch in Verbindung mit den rückläufigen Planeten, besonderes Augenmerk gelegt werden. Die Kali ist nicht zimperlich und falls das Ego in den Widerstand geht, kann sie auch mal als ein Feuersturm, durch den Körper brausen, der die Themen verbrennt. Das kann sich äußern in außergewöhnlichen, körperlichen Symptomen, die sehr machtvoll sind, aber genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind.


Gesellschaftlich und politisch ist heute jeder dazu aufgerufen sein Licht so hell und stark scheinen zu lassen, wie es irgend geht und sich energetisch mit dem größten Ausdruck seiner Liebesfähigkeit zu zeigen. Dies bedeutet ganz praktisch den Schattenaspekten wie: Neid, Hass, Missgunst, Gier, Angst, Intoleranz und Recht-haben-wollen, keine Energie zu geben.

Alte Indianerweisheit:
Du hast einen schwarzen und einen weißen Wolf in deinem Inneren. Welcher Wolf wird stärker und größer? Der, den du fütterst.

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

1. Entschlackung des Körpers mit Chlorella, Spirulina, Löwenzahn und Kurkuma
2. Wald und Meerspaziergänge
3. Morgenübungen
4. 5-Rytmentanz
5. Zeit mit Familie und Freunden
6. Zeremonien um die Energien in die lichtvollen Bahnen zu lenken (Feuer, Pflanzendevas)

 

In diesem Sinne verliert nicht Euren Mut und Euren Humor.

Inadevi

 

Hier noch eine Link-Empfehlung zu einem politischen Kabarettisten:

Hagen Rether auf Youtube

 

Energie im März 2018

Auch im März erleben wir Energien von rasanten Wechseln in gesellschaftlichen und persönlichen Befindlichkeiten und Themen die sich ihren Weg in den Alltag suchen. Und wie in allen Fragen geht es im Moment verstärkt darum, eine Anwort zu finden ob mein Handeln von Liebe oder von Angst bestimmt ist.

Bis zum 20. März befinden wir uns noch in der Energie von Shiva, der als Zerstörer der alten Muster und Egobefindlichkeiten gilt, um nach deren Abschluss einen größeren Bewusstseinssprung zu vollziehen. Shiva steht auch für alle männlichen Apekte und die Auseinandersetzung mit der eigenen Männlichkeit für die Männer, dem männlichen Anteil in den Frauen und auch für Alle mit der Auseinandersetzung der Vater, Geld und Berufungsthematik.

 

Ein Bewusstseinssprung bedeutet in diesem Zusammenhang weiterer Abbau von Ängsten, um in der Folge daraus sich selbst und andere klarer sehen zu können. Leider ist der Mensch von sich aus eher bequem und sieht eine Notwendigkeit zum Handeln erst, wenn psychische oder physische Problematiken  die Lebenszufriedenheit bedrohen.

Ab dem 20. März wird es sowohl im Außen als auch im Inneren wieder lichter. Die Lebenskraft wird größer, das kreative Potential und die Gewissheit darüber, dass das Leben an sich gut und wertvoll ist steigt an. Dieser neue Mut wird auch gebraucht. Manche Prozesse werden unberechenbar erscheinen, weil  wir uns jetzt in einer Zeit befinden, die viele Umbrüche bewirkt. Wir kommen in Kontakt mit Gefühlen wie: Versagen, Schwäche, Selbstzweifel, Verzicht, Ängste, Schuldgefühle bis zu einem Gefühl depressiver Verstimmung und Sinnlosigkeit.
Aus diesem Grund wird das Licht und der Mut der sich jetzt aktiviert, gebraucht um zu erkennen, dass es NUR ein Gefühl ist, welches sich in ständiger Veränderung befindet.

 

Am 25. März übernimmt die Devi Energie, die 4 Aspekte der weiblichen Kraft, durch die man sich dann wieder hoffnungsvoller, geliebter, getragen und beschenkt fühlt. An diesem Tag ist es besonders nährend sich mit dem Weiblichen in all seinen Schattierungen zu verbinden und ein kleines Ritual für das Weibliche zu machen. 

Auflösung von Projektionen

Als Gegenbewegung wird vielleicht jeder Einzelne ein großes Bedürfnis nach Sicherheit empfinden. Sicherheit ist hier aber eine Illusion, weil die stürmischen Wellen geritten werden wollen. Also schön auf dem spirituellen Surfboard bleiben, mit einer täglichen spirituellen Praxis, die auch mal wechseln kann von der Methode um das Ego auszutricksen. Das kann enorm herausfordernd und kräftezehrend sein, schenkt aber große innere Sicherheit und einen klärenden Blick auf die Dinge, die jedem Einzelnen wirklich wichtig sind.


Möglicherweise werden auch die Zweifel stark, dass man die fördernden und nährenden Aspekte in Frage stellt und sich gegen Personen wendet, die Erkenntnisse und einen eigenen klärenden Blick auf die eigene Person bewirkt haben. (Partner, Lehrer, Eltern, enge Freunde) Und man läuft dabei zu vergessen, dass uns das Gegenüber nur unsere eigenen Themen spiegelt.

Hier ist die Aufgabe immer wieder aus dem Schatten herauszutreten und zu erkennen, dass alles meine eigenen Manifestationen sind, dass die Schuldpistole direkt auf mich selbst zeigt und meine wahre Aufgabe darin besteht, den schönsten und liebevollsten Ausdruck meiner Selbst zu zeigen und mein komplettes Licht zu leben. Dies bedeutet auch Verantwortung für ALLES in meiner Umgebung zu übernehmen und nicht nur für die Aspekte die mir passen, sondern gerade für das, was mir nicht gefällt.

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

Im März geht es um Meisterschaft, eine starke persönliche Reifung und die Erkenntnis, warum ich mich gerade zu dieser Zeit auf dem Planeten befinde und was mein Auftrag ist. Ein Meister ist so viele Male gescheitert und hat versagt, wie es ein Nichtmeister nicht mal versuchen wird und macht trotzdem weiter, weil er seinen tiefsten inneren Kern kennt.

 

"Lieber ein Licht anzünden als über die Dunkelheit klagen."

 

Tipps für die Spirituelle Praxis:

1. Osho Kundalinimeditation
2. Besondere Konzentration auf die Auflösung von Hass und Angst
3. Meditation über die eigene Berufungslinie

4. Kuchen essen mit Freunden

5. Lachen (wenn es nicht allein da ist, dann mit Lachyoga)

6. Besondere Wertschätzung der weiblichen Energie gegenüber mit kleinen Ritualen

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch Mut um den Themen ins Auge zu blicken und Humor, auch mal über sich selbst zu lachen.

Inadevi

 

Hier noch ein Link zu einem Vortrag zu vielen wichtigen Themen, aktuell wie nie:

Dr. Ruediger Dahlke auf Youtube

Energie im Februar 2018

Wir befinden ist mitten in der Shivazeit. Einer seelischen und zum Teil auch körperlichen Reinigung. 6 Wochen (06.02. - 20.03.) mit starken Transformationen, alten Schmerzen, alten Gefühlen die noch im Energiesystem festhängen und zum Teil unbewussten Schattenanteilen, die noch nicht genug mit dem Licht des Bewusstseins durchdrungen sind. Es war schmerzhaft als die Schmerzen und Traumata entstanden sind und nun ist das "nochmal Durchfühlen und Verarbeiten" auch schmerzhaft. Wichtig ist aber nicht zurückzuschrecken, sondern weiter zu gehen und alle Erkenntnisse einzusammeln.

Shiva

Shiva ist der männliche Aspekt der Schöpfung in der hinduistischen Tradition. Er wird auch der Zerstörer genannt, weil er keinen Stein auf dem anderen lässt.
Es geht also auch um die männliche Kraft in Jedem, in den Frauen wie in den Männern. Und die Auseinandersetzung mit dem männlichen Prinzip, für das auch der Vater steht. Es geht aber auch darum Neues zu erschaffen, um eine Aussöhnung mit den männlichen Aspekten auf einer höheren Stufe von Bewusstheit.  Gleichzeitig ist Shiva ein Teil der Dreieinigkeit die weiterhin durch Vishnu (der Bewahrer) und Brahman (der Schöpfer) symbolisiert werden.

Wie gehe ich nun damit und was könnte mir helfen?

1. Shivaenergie beruhigen....
Mantra hören und singen CD "SEIN" Lied 4
2. Gleichgesinnte treffen , sich austauschen, behandeln, Selbstbehandlung
3. gut für sich sorgen, ausreichend schlafen, Faulenzerzeit, ein gutes Buch, ein guter Film
4. Morgenübungen, Yoga und Kundalinimeditation

In diesem Sinne verliert nicht Euren Mut und Euren Humor.

Inadevi

Hier noch ein Link zu einem großen Mann, der 30 Jahre geredet hat...

aktuell wie nie:
Volker Pispers auf Youtube